Dort wo der Leuchtturm steht

 

der das tolle Coverfoto für den „Tod eines Surfers“ möglich machte, nämlich in Podersdorf, wurde nun auch Lesungseinstand gefeiert.

Wieder eine neue Erfahrung, bei schweißtreibenden 30 sogenannten Krügeln im Schatten, auf der vollbesetzten Hotel-Terrasse im Seehof von den Ermittlungen rund um den toten Surfer Clemens Holzbauer zu berichten. Als er seinen Krimitod starb, wurde der Surf-Worldcup sogar noch in Podersdorf veranstaltet. Erst im Zuge der Veröffentlichungszeit übersiedelte er nach Neusiedl.
Es war also hoch an der Zeit, an diesen ausschlaggebenden Ort zurückzukehren.

Übrigens, die Backhendln, die es vorher und nachher gab, sind absolut empfehlenswert! grinspimpi

 

 

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