Verlosung

  Wir machen eine kleine Verlosung! Die Dame aus der Geschichte beim Griechen hatte erzählt, sie hätte von meinem Krimi in der Zeitung gelesen, wusste aber nicht mehr in welcher. Und wir wissen nix davon, dass etwas in irgendeiner Zeitung geschrieben wurde. Deshalb bitten wir euch, zu melden, wenn ihr etwas entdeckt, bzw. ein Foto zu machen, wenn ihr das Buch irgendwo ausgestellt seht. Postet es einfach hier oder schickt uns eine Mail. Egal ob mir, oder Evelyne. Das machen wir jetzt einmal eine Woche. Dann verlosen wir ein Taschenbuch vom „Tod eines Surfers“. Wenn der Gewinner schon eins hat, kann er ein Häferl oder eine LuPimpi-Tasche wählen. Danke fürs Mitmachen schon im voaus!       Gewinnspiel eingetragen bei: http://www.gewinnspielverzeichnis.at  

Das schmeckt!

  Da geht meine Autorin ganz harmlos zum Griechen in Bruck. Am Nachbartisch gratulieren 2 Damen ihrer Freundin zum Geburtstag mit einem kleinen Päckchen. Als sie es auspackt, ist die Überraschung riesengroß. Vor allem bei Evelyne Weissenbach. Dann sagt die Dame auch noch: Jö, das ist der neue Krimi von dem ich gelesen habe und den ich mir unbedingt kaufen wollte. Da hielt es meine Schöpferin nicht auf ihrem Sessel und sie fragte die Dame, ob sie ihr das Buch signieren dürfe. Das Geburtstagskind strahlte, aber Evelyne Weissenbach wohl noch mehr. Dann haben die Beiden noch ein Foto gemacht – mit „dem Griechen“ und mit „dem Surfer“ 😉    

Sacklpicken

  Nicht nur die von mir gefassten Straftäter müssen im Häfn Sacklpicken, sondern auch meine Autorin Die tut das allerdings höchst freiwillig und gern vor der Abholung und Zustellung signierter Exemplare    

trinkfest

  ist sie auch, die LuPimpi – nicht nur tragfähig *gg* Danke dafür, liebe Martha, was du alles für uns machst und womit wir immer unsere Hetz haben. Auch das muss einmal gesagt werden!    

Ich danke

    Ich danke   • dem Burgenland, dass es mich vor einigen Jahren mit so offenen Armen aufgenommen hat. Meiner wunderbaren neuen Heimat verdanke ich die Inspiration zu vielen schönen Texten und jetzt auch noch zu meinen Luise-Pimpernell-Krimis, die mir so unglaublich viel Spaß beim Schreiben bereiten. Es ist mir ein Anliegen, die Einzigartigkeit der Landschaft, die Mentalität der Menschen und die Lebensqualität, die mir daraus erwächst, nicht wortlos als selbstverständlich hinzunehmen, sondern meine Verbundenheit auf diese mir eigene Weise auszudrücken; • meinem Ehemann Heinz, der mein Schreiben immer unterstützt, als Erstleser wichtige Hinweise gibt und meine Freude an Land und Leuten mit mir teilt; • meinen FreundInnen, die als Testleser solche Fans von Luise Pimpernell wurden, dass sie mich dazu drängten, eine Buchveröffentlichung anzustreben, und nicht locker ließen, wenn sie den nötigen Ehrgeiz dafür an mir vermissten; • und nur räumlich an letzter Stelle steht mein ganz besonderer Dank an meine Lektorin, Frau Dr. Anette Kleszcz-Wagner für ihren akribischen Einsatz und ihre Engelsgeduld. Erst durch sie war es möglich, aus der Landpomeranze Luise mit ihrer schlampigen Sprache eine Ermittlerin zu machen, die man auch außerhalb ihrer Heimat verstehen kann. Evelyne Weissenbach