REZENSIONEN und FEEDBACK

 

pimpernell
Liebe Krimi-Freunde!
 
Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr eure Eindrücke
über Luise Pimpernell, ihre Arbeit, ihr Leben, ihre Heimat oder ihre Homepage,
aber natürlich auch über meine Arbeit – also die Bücher – hier hinterlassen würdet.
Danke im voraus!
 
Eure Evelyne W.

 

 

 

36 Kommentare

  1. Luise Pimpernell – die burgenländische Miss Marple ermittelt in ihrem ersten Fall

    Die Wahlburgenländerin Evelyne Weissenbach präsentiert mit ihrem ersten Roman einen Regionalkrimi mit einer skurrilen Ermittlerin namens Luise Pimpernell. Die hochrangige Dezernatsleiterin des LKA Eisenstadt ist routiniert, kompetent und besitzt eine geniale Intuition, einen untrügerischen Instinkt und eine sehr gute Kombinationsgabe. Luises äußere Erscheinung kann es mit ihrem ausgefallenen Namen durchaus aufnehmen. Die resolute Dame in den Fünfzigern ist korpulent, trägt ausgesprochen eigenwillige Kleidung und hat ein Faible für ebensolche Kopfbedeckungen. Sie wohnt in einem alten Streckhof, umgibt sich mit altertümlichen Möbeln und sorgt pfleglich für ihre Oldtimer. Ihrer weiblichen Seite verleiht sie durch ihr Faible für Häkeln und Stricken Ausdruck, die Liebe zur amerikanischen Jazzmusik teilte sie mit ihrer verstorbenen Großmutter. Als in Schilfern am See ein Surfer mit lockerem Lebenswandel tot aufgefunden wird, tritt Luise Pimpernell auf den Plan und leitet gemeinsam mit Kriminalabteilungsinspektor Roman Grümpl, ihrem Kollegen aus dem Wachzimmer Neusiedl, die Nachforschungen ein.

    Das Coverfoto dieses Buches hat mich im Grunde erstmals auf diese Neuerscheinung aus der Feder Evelyne Weissenbachs aufmerksam gemacht. Das markante Foto des Leuchtturms in Podersdorf am See sowie der Untertitel „Neusiedlersee-Krimi“ haben augenblicklich mein Interesse geweckt.

    Evelyne Weissenbach ist es auf hervorragende Art und Weise gelungen, die Mentalität der Burgenländer – insbesondere der Seewinkler – sowie deren Lebensart und Umfeld in Worte zu fassen. Ihre Liebe zur Landschaft durchdringt das gesamte Buch, die an mancher Stelle poetischen Beschreibungen wecken das Bedürfnis, den Schauplatz der Handlung zu besuchen und die Gegend um den Neusiedler See persönlich kennenzulernen.

    Als Rahmenhandlung hat die Autorin einen Todesfall mit begründetem Verdacht auf Fremdeinwirkung gewählt, wobei es sich bei dem Schauplatz der Handlung um eine der vielen Fremdenpensionen am Ufer des Neusiedler Sees handelt, die speziell während des Surf Openings die teilnehmenden Surfer sowie an diesem Sport Interessierte beherbergen. Auf sehr eindrucksvolle Weise wird nicht nur die Landschaft beschrieben, es werden dem Leser vielmehr auch kleine Eigenheiten und spezielle Schmankerl der Region schmackhaft gemacht. Und so ganz nebenbei wird ein Mordfall aufgelöst…

    Der Krimi weist einen nicht allzu hohen, konstant verlaufenden Spannungsbogen auf, der Fokus liegt jedoch in erster Linie auf der Protagonistin und ihrer Ermittlungsarbeit. Der einnehmende Schreibstil ist mit einer Menge – manchmal sehr tiefgründigem – Humor versehen, die wichtigsten Dialektausdrücke werden in einem Glossar zu Beginn des Buches erläutert. Die „speziell aussehende“ Hauptakteurin wurde auch charakterlich ganz hervorragend gezeichnet. Luise Pimpernell ist schräg, scharfsichtig, manchmal schroff, jedoch kompetent und vor allen Dingen äußerst interessant.

    Fazit: „Tod eines Surfers – Luise Pimpernell ermittelt“ ist ein beschaulicher und amüsanter Regionalkrimi, der ohne brutale Szenen und Blut auskommt, ein Buch, das mir allergrößtes Lesevergnügen bereitet hat. Die Tatsache, dass es sich hierbei um den Schauplatz Neusiedlersee handelt, hat den Anreiz, es zu lesen, noch erhöht. Evelyne Weissenbach hat meinen Lesegeschmack wahrlich getroffen und avancierte bereits mit ihrem ersten Buch dieses Genres zu einer meiner favorisierten Krimi-Autoren. Ich freue mich bereits jetzt auf eine Fortsetzung „in Sachen Luise Pimpernell“!

    • luise pimpernell

      ach liebe lexi,

      wie schön! ich danke dir allerherzlichst.
      du schreibst das so schön! auch dass die poesie eine rolle spielt … deine rezi macht mir ganz besondere freude!

      ganz lieben gruß
      deine luise grinspimpi

  2. Rezension zu „Tod eines Surfers“

    Das Krimidebüt „Tod eines Surfers“ wurde von der Autorin „Evelyne Weissenbach“ geschrieben und ist im „Prolibris Verlag“ erschienen.

    Clemens Holzbauer wird tot in seiner Pension aufgefunden. Erst sieht alles nach einem Unfall aus. Oder haben sich die Kommissare getäuscht? Die verrückte und liebenswerte Ermittlerin Luise Pimpernell geht von einem Mord aus und hat eine lange Liste von Verdächtigen. Clemens Holzbauer hat es sich im Sommer gut gehen lassen und hat seine Leidenschaften hemmungslos ausgelebt. Einige Frauen habe das passende Motiv, doch wer steckt tatsächlich hinter dem Mordfall…

    Das schlichte Cover ist düster und der Ort wirkt verlassen. Es ist dunkel und unscheinbar. Der Fall spielt am Neusiedlersee und verspricht eine regionale Handlung.

    Das Debüt der Autorin ist gelungen. Gleichzeitig ist es auch der erste Fall der Kommissarin Luise Pimpernell. Sie ist außergewöhnlich, aber auch etwas skurril. Keiner kommt an ihr vorbei, die Befragungen der Verdächtigen haben Luise nicht locker gelassen. Ähnlichkeit zu Miss Marple war deshalb vorhanden. Trotzdem habe ich sie in mein Herz geschlossen. Außerdem hat Luise die Geschichte aufrechterhalten und für gute Unterhaltung gesorgt.

    Krimis mit regionalem Flair finde ich immer authentisch und absolut unterhaltsam. Dank einem Glossar habe ich mich auch in diesem Krimi mit dem Dialekt zurechtfinden können. Oft muss man sonst manche Sätze mehrmals lesen oder nachgooglen. So konnte ich fleißig mitfiebern und habe entspannt die Kapitel verfolgen können.

    Der Leichenfund lässt die Handlung gleich zu Beginn starten. Auch im Laufe der Geschichte bleibt es spannend. Die Atmosphäre ist aber alles andere als blutig oder actionreich. Es ist ein Krimi, der eine angenehme Spannung hat und bis zum Ende mitfiebern lässt. Besonders das Opfer hat viele weibliche Personen, die ihn dem Tod wünschen würden. Da konnte man sich indirekt schon vorstellen in welche Richtung das Ende gehen wird. Spaß hat ich allemal bei den Ermittlungen gehabt und habe begeistert den Krimi gelesen.

    Mit lockerem, leichten Schreibstil und einer verrückten Ermittlerin geht man dem Täter auf die Spur. Spannung und Unterhaltung darf hierbei nicht fehlen!

    • liebe sarah,
      vielen, vielen dank!
      der feuerfuchs sagt ja auch die „miss mraple aus dem burgenland“ *ggg*
      ganz lieben gruß
      deine luise grinspimpi

  3. Hallo Luise,
    auch ich war von Deinem ersten Fall total begeistert und hoffe auf weitere Fälle. Sehr gerne teile ich meine Leseeindrücke mit allen anderen

    Das Cover des Buches ist wirklich ein Hinkucker. Ich liebe Leuchttürme und der Steg mit dem Leuchtturm hat etwas magisches. Genau solche Bücher muß ich einfach immer in die Hand nehmen.

    Zum Inhalt: Die etwas schrullige Ermittlerin Luise Pimpernell wird zu einer Ferienwohnung gerufen, in der ein Toter liegt. Dort angekommen macht sie Entdeckungen, die ihr merkwürdig vorkommen. Den möglichen Tathergang stellt sie mit ihrem Kollegen Gümpl nach, der davon sehr überrascht ist. Doch die Ermittlungen in dem Fall stellen sich als komplizierter raus als gedacht. Denn der Tote hatte mehr Liebschaften als Finger an den Händen und somit ist der Kreis der Verdächtigen doch enorm groß.

    Meine Meinung: Das Buch konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen. Mit spannendem, humorvollen und interessantem Schreibstil hat mich die Autorin an das Buch gefesselt. Luise habe ich vom ersten Moment an ins Herz geschlossen. An vielen Stellen mußte ich wirklich lachen. Viele Stellen haben einfach das Kopfkino in Gang gesetzt und ich konnte Luise förmlich vor mir sehen. Der Fall an sich und auch Luises Ermittlungswege sind sehr real und gut durchdacht. Und man hat immer das Gefühl man steht mittendrin. Besonders gefallen hat mir die Szene, als Luise auf den See geschaut hat. Da hatte ich das Gefühl ich würde direkt dabei stehen.

    Weiter aufgelockert wird das ganze immer wieder durch Worte aus dem Neusiedler Dialekt. Hier hat sich der Glossar am Anfang des Buches als hilfreich erwiesen. Das hat mir echt gut gefallen.

    Die einzelnen (Haupt)Personen sind auch sehr gut charakterisiert, so das man auch ihre Taten und Gedankengänge verstehen kann.

    Insgesamt ein wirklich gelungenes Debut für eine wundervoll schrullige und außergewöhnliche Ermittlerin. Ich kann es kaum erwarten weitere Fälle von und mit Luise zu lesen.

    Mein Fazit: Absolut lesenswert, bitte mehr davon.

    Lg. Dartmaus Michaela

    • liebe michaela,

      auch dir allerherzlichsten dank!
      es ist so unglaublich, wie ihr mich alle verwöhnt. und danke, dass du deine rezi auch hier gepostet hast!

      sonnengruß aus meiner heimat
      deine luise grinspimpi

  4. Liebe Luise, wie du weißt, war ich von deinem ersten Fall total begeistert, und gerne teile ich meine positiven Eindrücke mit deinen anderen Fans. Ich würde mich wirklich sehr freuen, noch weitere deiner Fälle verfolgen zu dürfen. 🙂

    Kurz zum Inhalt: 
    Clemens Holzbauer kommt jedes Jahr über die Sommermonate an den Neusiedlersee wegen dem Surfen und der Frauen. Nach dem Surf-Opening wird er jedoch tot in seiner Ferienwohnung aufgefunden. 
    Motive und Verdächtige für einen Mord gibt es mehr als Luise Pimpernell und ihrem Kollegen lieb sein können. Luise Pimpernell, die eher ihrer Intuition als den modernen Ermittlungstechniken traut, glaubt an eine Frauengeschichte. Hoffentlich lockt die Eingebung sie diesmal nicht auf eine falsche Fährte …

    Meine Meinung:
    Evelyne Weissenbach schreibt ‚locker flockig‘, man kommt sofort super in die Geschichte rein. Luise Pimpernell war mir von Anfang an total sympathisch, ich mag die etwas schrullige Ermittlerin mit ihrem altmodischen Gewand und dem Jägerhut. Außerdem lässt sie sich von niemandem was sagen, macht einfach ihr Ding, und hört auf ihre Intuition. Deshalb hat sie auch gleich einen Verdacht, was passiert sein könnte. 
    Auch ist der Ort und die Gegend um den Neusiedlersee gut beschrieben, und die „Hintaus-Gassen“ erinnern mich an den Wohnort meiner Kindheit im Weinviertel.

    Evelyne Weissenbach beschreibt auch „aus dem echten Leben“:  ein typisches Verhalten von uns Menschen – jemanden nach seinem Äußeren zu beurteilen. So wird Luise in der Polizeidienststelle blöd angemacht, weil sie eben aussieht, wie sie aussieht. Das konnte ich sehr gut nachvollziehen, weil so ist es leider oft… 
    Und auch der Ausgang der Geschichte ist aus dem echten Leben gegriffen.

    Was mir ganz besonders gefällt, ist eben dieser lockere Schreibstil und vor allem „auf Österreichisch“. Sowas kommt nur sehr selten vor, und deshalb mag ich das Buch ganz besonders! 🙂

    Fazit:
    Unterhaltsamer Neusiedlersee-Krimi mit einer liebenswerten schrulligen Ermittlerin, die man sofort ins Herz schließt.
    Ich freue mich schon sehr auf weitere Fälle mit Luise Pimpernell!

    • liebe petzi,
      vielleicht weißt du es noch nicht: aber ich bin ein fan deiner rezension *gg*
      vielen herzlichen dank, dass du sie mir auch hier zur verfügung stellst!

      lieben gruß
      deine luise grinspimpi

  5. Liebe Luise, hier mal meine Rezension zu „Tod eines Surfers“…
    Clemens Holzbauer wird tot in seiner Ferienunterkunft aufgefunden. Als Luise Pimpernell, eine Ermittlerin, die liebenswert schräg daherkommt und messerscharfen Verstand, die Ermittlungen aufnimmt, bekommmt sie schnell heraus, dass Clemens der Damenwelt gut bekannt war. Luise verfolgt mit dem ihr eigenen Instinkt alle Spuren. Gepaart mit ihrem Kollegen bildet sie ein unschlagbares Team.
    Dieser Krimi hat mich einige Stunden sehr gut unterhalten. Die Autorin schafft es eine Atmosphäre zu schaffen, in dem sie mit einem sehr guten Blick und tollem Schreibstil Personen, Gegend, etc. darstellt. Österreichische Worte und Gepflogenheit unterstützen dies auf unaufdringliche Art, so dass ich einen guten Einblick in das Leben bekam. Luise Pimpernell als Ermittlerin ist ein Glücksfall – herrlich schräg, scharfsinnig, liebenswert…. Ich war froh eindlich mal keine von den durchtrainierten, perfekten Ermittlern serviert zu bekommen bzw. die andere Sorte- voll fertig, depressiv, gestört,,,,
    Luise könnte quasi bei mir nebenan wohnen, wobei ich nicht in Österreich lebe, aber sie und die Figuren des Krimis kommen mir alle sehr bekannt vor.
    Die Autorin hat es geschafft ohne wilde Verfolgungsjagden, massiven Einsatz von technischem Equipment, etc. einen spannenden und unterhaltsamen Krimi zu schreiben, wobei ich bis zum Schluss gerätselt habe, wer der/die Täter/in ist/sind.

    Ganz liebe Grüße Isabell
    Sehr gerne würde ich weitere Krimis mit Luise Pimpernell lesen!

    • liebe isabell,

      allerherzlichsten dank. ich freue mich, dass du die intention der autorin so gut übernommen hast.
      das macht nämlich MIR freunde *gg*
      ich denke, es wird neue fälle geben.
      d.h. es gibt sie ja schon, aber es liegt natürlich am verlag, ob sie veröffentlicht werden. doch nach so vielen positiven reaktionen siehts doch gut aus, sollte man meinen.

      schönen abend! lieben gruß
      von deiner luise grinspimpi

  6. Clemens Holzbauer, Frauensammler, Surfer und Versicherungsagent (in dieser Reihenfolge), wird tot in seinem Ferienappartement im fiktiven Örtchen Schilfern aufgefunden.
    Mit der Aufklärung sind Frau Oberst Doktor Luise Pimpernell und Inspektor Roman Grümpl betraut.

    Schnell stellt sich heraus, dass es Legionen von Blondinen und eifersüchtigen Freunden oder Ehemänner gibt, die ein Motiv für einen Mord an dem feschen Surfer haben.

    Doch auch einige windige Machenschaften gemeinsam mit dem Bürgermeister von Schilfern, lassen an mörderische Beweggründe
    Denken.

    Erst ein Hinweis des Nachbarn von Holzbauer in Wien, gibt der ganzen Sache den entscheidenden Anstoß: Eine knackige Blondine mit einem silbernen Golf und einem Neusiedler Kennzeichen mit einer Null, ist häufig bei Clemens gesehen worden.

    Na dann! Auf geht’s! Unglaublich wie viele Autos dieses Typs, dieser Farbe und mit einer Null im Kennzeichen in Schilfern zugelassen sind. Auf Pimpernell und Grümpl wartet eine Menge Arbeit.

    Das mühsame Klinkenputzen hat letztendlich Erfolg, doch ist danach in Schilfern nichts mehr wie vorher.

    Meine Meinung:

    Mit Fr. Dr. Oberst Luise Pimpernell hat die Autorin, die selbst am Neusiedler See lebt, eine unkonventionelle Ermittlerin geschaffen. Sie ist nicht mehr ganz jung, pfeift auf Konventionen und Modediktate. Sie kennt hier am Neusiedler See Land und Leute recht gut und weiß daher, wie sie mit den einzelnen Bewohnern umgehen muss um Antworten auf die drängendsten Fragen zu bekommen.

    Anders als in vielen Krimis geht es hier gemütlich zu. Keine hysterische Hektik, sondern peinlich genaue Recherche, die manchmal ein wenig eintönig wirkt. Aber der normale Polizeialltag ist eben hin und wieder auch fad und mühsam.

    Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Für alle jene Leser, die in den Dialektausdrücken nicht ganz so firm sind, gibt es zu Beginn ein ausführliches Glossar der gängigsten Ausdrücke. Am Ende des Buches finden sich einige typische Gerichte der Burgenländischen Küche.

    Die Krimihandlung ist in die wunderschöne Landschaft rund um den Neusiedler See eingebettet.

    Neben der eigensinnigen Pimpernell und dem arbeitssamen Grümpl gibt es viele Charaktere, die Ecken und Kanten haben sowie den einen oder anderen, der in jedem x-beliebigen Dorf in Österreich oder Deutschland leben könnte. Freunderlwirtschaft im Dunstkreis des Bürgermeisters ist ein altbekanntes Problem.

    Mit dem erdigen Humor, der durchaus stellenweise dunkelschwarz ist, wächst die Frau Oberst ihren Lesern ans Herz.

    Ich hätte locker noch 200 weitere Seiten lesen mögen.

    Fazit:

    Wer eine ungewöhnliche Kriminalbeamtin abseits der üblichen Ermittlerinnen kennen lernen möchte, ist hier genau richtig. Gerne gebe ich diesem Krimi 5 Sterne und hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

    • liebe gertie,
      danke für deine schöne rezension!
      ich freue mich, eine leserin wie du eine bist, zur freundin gewonnen zu haben!

      lieben gruß von deiner luise grinspimpi

  7. Rezension zu „Tod eines Surfers“

    Mit Luise Pimpernell hat Evelyne Weissenbach eine außergewöhnliche Frau erschaffen. Sehr selbstbewusst und kein bisschen eitel schreitet sie durch das österreichische Burgenland. Sie kennt Land und Leute, sowie die Eigenheiten Menschen und weiß ganz genau, wie sie mit ihnen umgehen muss.
    Die Autorin bedient sich eines flüssigen, gut zu lesenden Schreibstils. Neben der Ermittlungsarbeit lässt sie den Leser auch ein kleines bisschen an Luises Privatleben teil haben, was sie sehr sympathisch macht. Luise ist ein Mensch wie du und ich, steht fest mit beiden Beinen im Leben und hat einen ausgeprägten Instinkt. Das Ganze ist eingebettet in die wunderschöne Umgebung des Burgenlandes. Evelyne Weissenbach gelingt es außerdem vorzüglich, den typisch österreichischen Charme rüber zu bringen. Man fühlt sich beinahe vor Ort und kann Luise über die Schulter schauen.
    Die Figuren der Handlung machen einen sehr reellen Eindruck. Sie haben Stärken und Schwächen, wie man sie jederzeit und nahezu überall finden könnte. Ermittlungsarbeit ist anstrengend, mit viel Überlegungen, viel Laufarbeit, viel Befragungen verbunden. Und ab und zu kommt einem auch einmal der Zufall zu Hilfe. So wie im echten Leben eben auch. Besonders gelungene, sehr humorvolle Redewendungen und Szenen bringen den Leser immer wieder zum Schmunzeln.
    Außergewöhnlich, aber sehr hilfreich, ist ein Glossar am Anfang des Buches, durch das der Leser die Erklärung für verschiedene, österreichische Ausdrücke bekommt. Das hat mir beim Lesen echt geholfen. Da sieht man es mal wieder: Lesen bildet eben doch!
    Im Anhang des Buches finden sich zudem ein paar Pimpernellsche Rezepte. Mmh, lecker, zur Nachahmung wärmstens empfohlen!

    Fazit:
    Eine bodenständige, liebenswert-skurrile Ermittlerin, die mit Humor und Verstand schnell die Herzen der Leser erobert. Sehr empfehlenswert.

  8. Rezension zu „Tod eines Surfers“
    Das Cover zeigt einen Leuchtturm bei Nacht. Er endet an einem beleuchteten Weg und strahlt in die Dunkelheit. Zusammen mit dem Titel wirkt das Bild direkt etwas mysteriös und macht deutlich, dass es sich um einen spannenden Krimi handeln muss.

    Dieser Erste Eindruck wird von einer anregend formulierten Buchbeschreibung unterstützt. Neugierig geworden wollte ich hier schnell mehr erfahren…

    Der Einstig in die Geschichte gelingt recht schnell. Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil, welcher sehr gut durch die folgende Story führt. Schon nach wenigen Sätzen hat man eigene Bilder im Kopf und kann sich die Geschehnisse bestens vorstellen.

    Aber auch die mitwirkenden Personen werden hier menschlich und charakterlich tief beschrieben. Sofort wuchs mir da die Hauptperson Luise Pimpernell ans Herz. Sie hat eine ganz tolle Art und ich hätte sehr gern zusammen mit ihr ermittelt.

    Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und hält viele Überraschungen parat. Bis zuletzt war mir nicht klar, wer der Täter sein könnte, denn ein Motiv hätten eigentlich fast alle, die Frau Pimpernell genauer unter die Lupe nimmt.

    So war das Ende für mich sehr überraschen und absolut nicht vorhersehbar. Es schließt die Geschichte rund um ab und lässt keine Fragen offen. Man kann nun nur hoffen, dass Frau Pimpernell demnächst noch weitere spanende Fälle lösen wird.

    Mein Fazit:
    Ein wunderbarer Debüt Roman, der mich schon nach wenigen Sätzen überzeugen konnte. Die Hauptperson wuchs mir direkt ans Herz und ich würde mich freuen, noch weitere Bücher von ihr lesen zu können.

    Daher kann ich das Buch wirklich nur empfehlen und vergebe sehr gerne volle Punktzahl!

  9. katikatharinenhof

    Liebe Luise,
    dein erster Fall hat mich unendlich begeistert, so dass ich sehr gerne die Rezi hier poste 🙂

    Clemens Holzbauer liegt tot in seiner Ferienwohnung. Das ruft Ermittlerin Oberst Luise Pimpernell auf den Plan und der fesche Kerl macht auch noch tot Eindruck auf die Frauenwelt.
    Kein Vogerl war vor ihm sicher und er flog gerne von Ast zu Ast, um sich dort zu holen, was die Frauenwelt ihm bereitwillig entgegenbrachte. 
    Doch je mehr sich Luise mit dem Fall befasst, desto mehr Abgründe tun sich im Dorf auf – Korruption, Bestechung und etliche Affären säumen den Ermittlungsweg. Jeder im Ort hätte mehr oder weniger einen guten Grund, den schönen Clemens lieber tot als lebendig zu sehen.
    Doch Luise lässt sich nicht erschüttern und vertraut auf ihr Bauchgefühl….

    Evelyne Weissenbach hat mit „Tod eines Surfers“ einen Krimi geschrieben, der herrlich unkonventionell und einzigartig ist. Luise Pimpernell ist eine Ermittlerin, wie sie die Krimiwelt noch nicht gesehen hat. Sie liebt die Dinge aus der guten alten Zeit, nennt einen VW Käfer und einen Bulli ihr Eigen. Alleine das macht sie schon liebenswert. Ihre Vorliebe für Glenn Miller, mit dem sie zur Entspannung im Wohnzimmer swingt, hat mein Herzchen sofort höher schlagen lassen. 
    Durch ihr liebesvolles Wesen, ihre schrullige Art und nicht zueletzt durch ihre tolle Kombinationsgabe macht sie diesen Krimi mit leisen Tönen zu einem absoluten Gassenhauer. Es braucht nicht immer eimerweise Blut, um einen guten Krimi erfolgreich werden zu lassen. Hier steht eindeutig die akribische Ermittlungsarbeit im Vordergrund, Es werden die Fäden durch logisches Denken miteinander verknüpft und so bin ich immer unmittelbar dabei, wenn Luises Gedanken um die Tat und deren Hergang kreisen.
    Außerdem ermöglicht mir der flüssige und sehr angenehme Schreibstil ein absolutes Eintauchen in die Geschichte am Neusiedler See. 
    Alle Charaktere sind perfekt in die Geschichte eingebunden, so dass es mir nicht schwerfällt, mich in eben diese Personen hineinzuversetzen  und auch dem Clemens die Pest an den Hals zu wünschen. Nur gut, dass dies ein anderer übernommen hat, sonst müsste ich mich Luises Fragen beugen 😉

    Fazit:
    Dieses Buch bekommt eine absolute Leseempfehlung, denn es ist wie seine Ermittlerin

    – L iebenswert
    – U nkonventionell
    – I nteressant
    – S pannend
    – E inzigartig

    Herbstliche Grüße Kati

    • liebe kati!
      ist es nicht schön, wenn man solche freundinnen gewinnen kann, wie du eine bist!
      danke und alles liebe
      von deiner luise grinspimpi

  10. Ich habe Ihr Buch in einem Rutsch gelesen – ich bin begeistert und sehe die Luise Pimpernell direkt vor mir!!!

    Hoffentlich folgen noch viele Abenteuer vom „Luiserl“ – ich würde mich sehr, sehr freuen!!

    Da kann man nur sagen – das haben Sie gut gemacht!!!!

    lg mlb

  11. Es freut mich sehr, dass ich bereits im Jahr 2015 Testleserin sein durfte, die Figuren sind mir bereits vertraut. Diese Pimpi Seite ist originell und spannend, meine herzliche Gratulation. Ich sehe schon die Druckausgabe im meinem Bücherregal stehen und werde gerne ein wenig Werbung im engeren Kreis dafür machen. Alles Gute für den Start und liebe Grüße

    • luise pimpernell

      danke liebe antonia,
      ja, du kennst noch die allererste urversion. die druckfertige ist doch ein bissl erweitert. es konnte auch konstruktive kritik eingearbeitet werden, sodass auch das rätseln mehr gegeben sein wird.
      und ganz besonderen dank für deine unterstützung. die wird sicher sehr gebraucht.
      alles liebe zu dir!

  12. liebe aurelia,
    auch mein morgenstart ist durch deinen kommentar enorm versüßt.
    so schön, wenn man für das was man tut, solche worte bekommt.
    ich wünsche dir noch viel freude mit meiner pimpernell
    und für heute einen wunderschönen sonntag!
    lg evelyn

  13. Liebe Evelyn, ich möchte dir herzlich danken, für einen wunderbaren, einzigartigen Morgenstart in diesen Januarsonntag. Verbrachte ich doch die letzten Stunden, die anregender und spannender nicht sein könnten, mit Frühstück und Luise Pimpernell. Ich gratuliere dir zu diesem Werk und ziehe im Gegensatz zu Frau Pimpernell meinen Hut. Ich lese viel und liebe Bücher, doch es gibt nur eine handvoll, die einen festen, unbedingten Platz im Regal und meinem Herzen haben. Frau Pimpernell, ihre besondere Art und ihr Umfeld haben das schon mit den wenigen Leseproben und Infos auf dieser gelungenen Homepage geschafft. Ich lernte sie kennen, spürte sie förmlich und hatte sofort eine magische Verbindung. Ein Feiertag wird das, wenn ich dieses Buch in den Händen halten darf und eintauchen darf. Danke, danke! 🙂

  14. Zitat von Lisi:
    Ich freue mich auch über die Ausführlichkeit der beschriebenen Protagonisten, so hat man die Möglichkeit außerhalb der Bücher Wissenswertes über die jeweiligen Personen nachzulesen und Fotos ermöglichen es, das Kopfkino zu vervollständigen. Zitat Ende

    Oh ja und das macht die Vorfreude auf das Buch noch größer. Da ich das Burgenland rund um den wunderschönen Neusiedler See ziemlich gut kenne und sehr liebe und ich auch einige ganz nette Einwohnerinnen persönlich kennen lernen durfte, bekommt die Serie für mich einen ganz persönlichen Stellenwert. Dafür eine eigene Homepage zu kreieren, die uns nicht nur mit wunderschönen Aufnahmen und tollen Rezepten verwöhnt, sondern uns mit den Persönlichkeiten der Handlungen vertrauter macht, finde ich richtig toll. Wie Lisi schreibt, es erzeugt ein Kopfkino ganz besonderer Art.
    Das nenne ich „lebendiges Schreiben“ und ich freue mich riesig auf die Serie.

    Liebe Grüße in den wunderschönen, spannenden Seewinkel und natürlich an die liebenswerte Autorin und Erbauerin dieser tollen Homepage, die uns damit ihre Krimi-Serie noch näher bringt und lebendiger macht.

    • luise pimpernell

      liebe fini,
      wie schön, dich hier zu anzutreffen. für leute wie du bist, wurde diese homepage gemacht.
      diesen schönen winkel österreichs, mit seinen oft eigenwilligen charakteren, ein bisschen in die köpfe der menschen zu bringen und ihnen mit einem augenzwinkern verständnis abzuringen.
      fein, wenn du hier immer wieder gerne verweilen wirst.
      lieben gruß

  15. Als langjährige Pimpernell-Freundin, weil Test-Leserin der ersten Stunde und geborener Seewinklerin freue ich mich über diese HP ganz besonders, macht sie ja nicht nur Luise zu ihrer Hauptperson, sondern auch die tolle Landschaft des Burgenlandes, seiner vielen „Eigenarten“ – der Lebens.- Mund.- Eigen.- und Andersart-igkeiten, die es hier …und nur hier gibt.
    Ich freue mich auch über die Ausführlichkeit der beschriebenen Protagonisten, so hat man die Möglichkeit außerhalb der Bücher Wissenswertes über die jeweiligen Personen nachzulesen und Fotos ermöglichen es, das Kopfkino zu vervollständigen.
    Kompliment!
    Liebe Grüße
    Lisi

    • luise pimpernell

      du bringst es auf den punkt. es ist unser anliegen (pimpernell und schöpferin), land und leute zu präsentieren. meine profession hat sich dafür angeboten, dies relativ kitschfrei zu tun.
      die homepage führt dieses ansinnen weiter fort. es geht einfach nicht nur um die krimis. es steckt viel mehr drinnen. und für kopfkino ist wirklich gesorgt, denke ich.
      danke und lieben gruß

  16. Herrlich, diese Luise Pimpernell. Sie sieht genau so aus, wei ich sie mir vorstelle. Ihre Hompage finde ich großartig, auch deshalb, weil man merkt, dass sich die Autorin mit viel Liebe und Einfühlungsvermögen mit ihrer Person auseinandersetzt. Ich bin schon lange ein bekennender Burgenland-Fan, aber die Landschaftsbilder, und die Rezepte machen Lust auf noch mehr Burgenland. Ich würde schon alleine gerne dort wohnen, wo die Luise wohnt. Frau Oberst, ich bin schon gespannt auf Ihre Ermittlungsmethoden.

    • luise pimpernell

      ja, meine „mutter“ hat sich viel mühe mit mir gegeben und beschäftigt sich heute noch gern mit mir. ich bin eine große freude für sie 😉
      und meine heimat ist wirklich ein schöner flecken erde!
      ein bissl dauerts noch mit dem ersten buch. aber der countdown läuft.
      lieben gruß

  17. Ich bin schon im Burgenland gewesen und liebe den Neusiedler See von Herzen. Die Fotos, die Rezepte, das macht Appetit auf mehr.
    Luise Pimpernell, du machst mich neugierig auf deine Fälle und deine Ermittlungsmethoden. Und wer weiß, vielleicht treffen wir uns ja irgendwann mal beim Heurigen.
    Lieben Gruß
    Uta

    • luise pimpernell

      ah! ein seewinkel-fan! ja, bei uns ist es schön und schmeckt es gut.
      und natürlich wärs ein spaß, wenn wir uns einmal treffen könnten. vielleicht bei meinem bruder albert beim heurigen?
      ich zeig dir dann auch den alten emser-keller …
      lieben gruß zurück

  18. Ich hab mich da jetzt durchgeklickt. Eine interessante Homepage für eine interessante Kommissarin, wie es mir scheint. Allein den Titel Oberst, finde ich schon so köstlich.
    Nun, dann warte ich jetzt mit Spannung auf das erste Buch. Schade, dass es noch so lange dauert.
    LG Ma-Lu

    • luise pimpernell

      bei uns in österreich gibt es den berufstitel „kommissar“ nicht. hier gibts bei der polizei obersten, leutnants und majore.
      inspektoren gibts schon, auch wenn kottan seinerzeit immer seinen legendären spruch losließ: „inspektor gibts kan“!
      ein bissl dauerts noch mit dem buch. aber vielleicht kann ich dich trotzdem hier immer ein bissl unterhalten derweil. würd mich freuen!
      herzlichst pimpi

  19. Wenn die schrullige, aber sehr liebenswerte Pimpernell es nicht verdient hat, eine eigene und wunderschöne Website zu haben, wer dann?
    Durch diese Seite fühlt man sich noch mehr hineingezogen in Pimpernells Ermittlungen.
    Sehr schöne Landschaftsaufnahmen und köstliche Rezepte, die ich der Reihe nach ausprobieren werde.
    Hier zu stöbern, steigert meine Vorfreude auf die gedruckten Pimpernell-Krimis.

    • luise pimpernell

      wenn dieser kommentar es nicht verdient hat, allerherzlichst zu danken, welch einer dann?
      ich freue mich sehr, dass es dir „in meiner welt“ gefällt und hoffe, dass du von den büchern auch nicht enttäuscht wirst.
      herzlichen gruß
      luise 😉

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