Winterschlaf

Ein wunderbares Jahr liegt hinter mir. Tolle Lesungen, viele, viele liebe Leute, die ich treffen durfte und einen erfreulichen Betrag, den ich als Spenden für die Pannonische Tafel sammeln konnte. Mitte Dezember begab ich mich dann, wie jedes Jahr, in die Winterpause. Ich bin eine ältere Frau, also ist es wichtig, wieder neue Kräfte zu sammeln, um ein weiteres luiseliges Jahr bewältigen zu können. Dieses könnte besonders spannend werden, denn der dritte Fall wartet in den Startlöchern.

Ab März geht’s jedenfalls wieder mit den ersten Lesungen los. So viele wie die letzten beiden Jahre sollen es nicht mehr werden. Aber schau mer mal …
Ich wünsche euch eine gute Zeit und freue mich, euch beim Aufwachen wieder um mich zu finden! grinspimpi

 

Kreatürlich

Es ist ja so, dass meine Haare kein/e Friseur/in zu sehen bekommt – wie ihr alle wisst -, aber die Frau Autorin hat natürlich für den Schnitt ihrer roten Federn sehr wohl professionelle Unterstützung.
Diese Frau mit den am Kopf Kunstwerke schaffenden Händen ist aber nicht nur eine Haarkünstlerin, sondern schafft auch entzückende kreative Geschöpfe.

Und Meinereine wurde die große Ehre zuteil, ein solches kreatürliches Mini-me bekommen zu haben. grinspimpi

Dankeschön liebe Irmgard Zirnuss!

 

luise p.

 

 

 

Die etwas andere Weihnachtslesung

Weihnachten kann auch tödlich sein, bei uns am Neusiedlersee.
Doch die Gäste bei der „O du tödliche …“-Weihnachtslesung für den KIWANIS-Damenclub KC Neusiedl am See/Tabor ließen sich die Stimmung absolut nicht verderben. Es war ein höchst vergnüglicher Abend und brachte ein nettes Spendenergebnis, mit dem Projekte für Kinder und Familien aus der Region unterstützt werden.
Hat große Freude gemacht!

 

 

Heimspiel

Lesung aus „Tod eines Weinbauern“ bei der Ausstellungseröffnung anlässlich 50 Jahre Partnerschaft zwischen Weiden i.d. Oberpfalz und Weiden am See, im Gemeindeamt in Weiden am See.

Zuhaus ist zuhaus!
Oder fast. Schilfern ist ja gleich da um die Ecke von Weiden 😉

Und viel Spaß hats gemacht. Erfreulicherweise nicht nur mir. Begrüßung durch den Bürgermeister, der aber nicht Rudi Weisz heißt, sondern Willi Schwartz und mit viel Humor und Gelassenheit nimmt, dass alle glauben, er sei derjenige, mit dem ich mich immer matche.

Aber das stimmt nicht! Ich schwörs bei den roten Haaren der Autorin, die sofort die Farb verlieren sollen, wenn ich lüge grinspimpi

Es war wirklich ein höchst launiger Abend, so mit den ganzen Künstlern und den Schmankerln und dem Weinderl.
Bin gern z’haus!