fiktiv

  Immer wieder werde ich gefragt, warum ein fiktiver Ort? Die Antwort geben mir die LeserInnen aus der Gegend selbst: Ich kenn sie ALLE, sagen manche, oder DEN kenn ich. Und eine Dame sagte einmal, woher kennst du unseren Bürgermeister? Und ich wusste nicht einmal in welchem Ort sie wohnte, geschweige denn kannte ich ihren Bürgermeister. Nicht einmal dem Namen nach. Und genau DAS ist der Grund. Wie der Ort, so ist auch die Handlung frei erfunden. Ich kann mit gutem Gewissen versichern: Es gibt diese Personen nicht 1:1. Es ist niemand persönlich gezeichnet worden. Aber das zeigt mir, wie authentisch ich offensichtlich doch geschrieben habe 😉   Doch es gibt etwas anderes, das ich nicht erfunden habe, das hätte ich nämlich in meinen kühnsten Fantasien gar nicht können. Und das sind die architektonischen Selbstverwirklichungen, die bei uns direkt an den Weinberg gebaut wurden. Und ich sags, wie es ist: die MUSSTE ich hineinnehmen. Evelyne Weissenbach      

Danke!

  Weils sicher noch ein bissl dauert, bis die Fotos online gehen können, möchte ich mich mit diesem einen derweil herzlichst bedanken! Es war unglaublich. Soviele liebe Leute kamen nur meinetwegen! Wo gibts denn sowas? Ist da Hollywood, oder was? Auf burgenländisch halt, also in der Erbse Bruckneudorf 😉 Jedenfalls fühle ich mich wie ein Star!    

Von der Tapferkeit

  Auch wenn die Bürgermeister bei mir ja nicht so gut wegkommen, haben doch zwei dieser Gattung große Tapferkeit bewiesen. Sie haben sich in die Höhle der Löwin getraut und sind zur Buchpräsentation vom „Tod eines Surfers“ in das Kulturzentrum Erbse gekommen. Wie es aussieht, tun sie sich ein bissl schwer mit Lachen. Aber laut ihren Aussagen haben sie sich blendend unterhalten. Ihr verhaltener Gesichtsausdruck ist vielleicht also eher dem Umstand geschuldet, dass wir eine Wahl vor uns haben und sie verschiedenen Fraktionen angehören.     Denn wie man sieht, einzeln gings dann wenigstens ein bissl besser *gg*     links: Wilhelm Schwartz, seines Zeichens Bürgermeister von Weiden am See, dem Wohnort der Autorin rechts: Gerhard Dreiszker, Bürgermeister von Bruckneudorf Ich kann versichern, wir beide (die Autorin und ich), wir haben den Mut der Herren sehr bewundert und uns narrisch über den Besuch gefreut!