

luselig =
zufrieden, schmunzelig, bunt, lebens-, ess- und trinkfreudig,
liebevoll, authentisch, dem positiven zugewandt, verantwortungsbewusst
und … nicht perfekt! ![]()
Herzlichsten Dank an die Bezirksblätter Neusiedl, für diesen schönen Bericht. Sogar mit Teaser auf dem Titelblatt. Auch online! Wow! ![]()
Es war unglaublich!
Es war unbeschreiblich!
Und doch – bereits die Fotos sprechen Bände, finde ich.
Es war ein tolles Erlebnis für mich, mich auf der Bühne zu sehen.
Und ja, so würde ich gerne ausschauen ![]()
Ich konnte und kann mich gar nicht genug bedanken bei dem tollen Ensemble. Allen voran Regisseurin Katharina Kutil, der wunderbaren Marlies Reichl als Luise, dem unglaublichen Jürgen Pfaffinger als Ungustl Stukacs, und der an sich so chrarismatischen Barbara Endl-Kapaun, die in der Rolle der unscheinbaren Frieda Stukacs tatsächlich quasi verschwand. Der junge Mann am Anfang, der den Doktor spielte, war Sebstian Neumann. Ich konnte den Moschusduft von der Bühne herab nicht riechen, aber als Insiderin doch erkennen.
Die nackte Leiche wurde von Jürgen Kapaun glaubwürdig auf die Bretter gelegt, leider sah man nur die Füße 😉
Jedenfalls ein grandioses Ensemble, und ein grandioser Theaterabend.
DANKE!
Und nun ab in den Süden.
Eine besonders erfreuliche Lesung steht ins Haus. Im „Das Eisenberg, dem Hotel mit dem wohl schönsten Außenpools Österreichs. Mit extra zusammengestelltem Dinner.
Sonnig solls auch werden. Herz was willst du mehr? ![]()
Die Ereignisse überstürzen sich in den letzten Tagen und ich bin im Verzug mit dem Berichten.
Gehen wir chronologisch vor.
Hier eine kleine Nachschau zur Lesung vom Dienstag, 9. April, im Atelier Mitte 7, unter den wunderbaren Bildern von Iris Juicies. Und mit einer Weinverkostung der besonderen Art: Freiwein präsentierte Weine und Prosecco – alkoholfrei!
Spät aber doch: Herzlichen Dank den Veranstalter/innen und natürlich dem gutgelaunten Publikum ![]()
Schließlich trifft man ja nicht jeden Tag jemanden, der einen darstellt.
Am Mittwoch ist es so weit!
Ich werde die wunderbare Marlies Reichl in einer Szene aus dem „Tod eines Surfers“ ermitteln sehen.
„Wer wars?“, die neue Produktion des Wiener Kriminalitätentheaters hat um 19:30 Uhr im Wiener Spektakel Premiere.
Und ich muss sagen: Ja, so würde ich gern so aussehen ![]()

Die Produktion ist eine Zusammenarbeit mit den Mörderischen Schwestern Österreich und Marlies Reichl wird auch in weiteren Szenen meiner Krimikolleginnen zu sehen sein.

Lesungen an sich machen und bringen immer viel Spaß. Nun aber noch mehr, seit wir dabei manchmal für die Pannonische Tafel sammeln dürfen.
Diesmal in der gemütlichen Buchhandlung OrtnerBücher im 8. Bezirk. Klein aber fein. Und klein aber fein auch das Publikum.
Schön wars wieder. Viel Freude …
Herzlichen Dank an den Gastgeber und natürlich an die Spenderinnen!
im heurigen Jahr, der für die Pannonische Tafel erlesen wurde.

Ich freu mich sehr darüber, diesen kleinen Beitrag leisten zu können, um die tolle Arbeit von Andrea Roschek und ihren ehrenamtlichen MitarbeiterInnen zu unterstützen. Tonnenweise werden Lebensmittel gerettet, umverteilt, weiterverarbeitet und nicht nur der Überschuss vor der Vernichtung bewahrt, die Umwelt dadurch enorm entlastet, sondern vor allem den Menschen damit geholfen, die sich oftmals zwischen essen oder heizen entscheiden müssen.
Ein gemütlicher, launiger Abend war es überdies, dort im Hirschengarten in Mauerbach. Und die Küche … so richtig gschmackig bodenständig. Sehr empfehlenswertes Ausflugslokal!
Anektödchen am Rande:
Eine Burgenländerin, die beide Krimis in einer Buchhandlung in der Wiener Innenstadt gekauft hatte, reiste an, um sie sich in Mauerbach signieren zu lassen! ![]()